Judith Skudelny - Ihre Bundestagsabgeordnete für den Landkreis Esslingen, Stuttgart, den Landkreis Sigmaringen und den Zollernalbkreis

Judith Skudelny am 15.05.2012 zu Gast beim Ortsverband Esslingen

Am 15. Mai 2012, 19.30 Uhr ist die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny zu Gast beim Liberalen Forum des FDP-Ortsverbandes Esslingen. Im Georgiihaus, Römerstr. 4, 73732 Esslingen wird Sie zu den Themen „Landtagswahlen“, „Aktuelles aus Berlin“ und „ESM“ sprechen.
Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit für Fragen und zur Diskussion.

Gäste sind herzlich willkommen.

Informationsschreiben zum Thema europäischer Fiskalpakt und Europäischer Stabilitätsmechanismus


Gerd Altmann / pixelio.de
Politisch gesehen stellen die Verträge zum europäischen Fiskalpakt und zum Europäischer Stabilitätsmechanismus aus meiner Sicht die mit Abstand bedeutendsten Maßnahmen dieser Legislaturperiode dar. Daher ist es mir wichtig, Sie vor der endgültigen Abstimmung am 25. Mai 2012 noch einmal hierzu umfassend zu informieren.

Am Ende meines Schreibens gibt es noch einen Spendenaufruf. Nein, ausnahmsweise nicht für die FDP, sondern für griechische SOS-Kinderdörfer.

Das Info-Schreiben finden Sie hier.

Viel Spaß bei der Lektüre.  Ihre Judith Skudelny

Gastkommentar in der Thüringer Allgemeinen

Eigentümliche Klagen gegen Kindergärten


Am 07.05.2012 wurde in der Thüringer Allgemeinen ein Gastkommentar von Judith Skudelny mit dem Titel " Eigentümliche Klagen gegen Kindergärten" veröffentlicht.

Hintergrund sind Klagewellen von Anwohnern gegen Verkehrslärm bei geplanten Kitas:

"Ein schönes Bild: Papa, Mama und die beiden Kinder (4 und 7 Jahre) sitzen morgens am Frühstückstisch. Dann fährt Papa mit dem neuen, umweltschonenden und lärmarmen Hybridauto ins Büro.

Mama macht die Kinder fertig. Dann steigt der Große stolz auf sein neues Fahrrad, der Kleine wird in den Hänger der Mutter gepackt. Dann geht es los: Der Ältere geht in die nahegelegene Schule, danach bringt Mama den Kleinen in den neben der Schule liegenden Kindergarten. Am Nachmittag holt sie beide Kinder auf die gleiche Weise wieder ab. Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor?

Nein? Schade. Denn das scheint das Familienbild zu sein, nach dem manche Gerichte derzeit Entscheidungen treffen. Trotz der Gesetzesnovelle im letzten Jahr, durch die Klagen gegen Kinderlärm ausgeschlossen werden sollten, müssen Kindergärten um ihre Existenz bangen.

Lesen Sie den vollständigen Kommentar hier.

Chat mit der Wachstums-Kommission

Die Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" befasst sich mit dem Stellenwert von Wachstum und Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft. Zum Thema Ressourcenpolitik und Ressourcenschonung fand am Montag, den 07. Mai 2012  mit den Kommissions-Mitgliedern Judith Skudelny (FDP), Matthias Zimmer (CDU/CSU), Hermann Ott (Grüne) und Ulrich Brand (für die Linke) ein Char statt.
Das Chatprotokoll finden Sie hier.

Kirchheimer BANKWITZ ARCHITEKTEN GmbH erhält Bundesförderung

(07.05.2012) Der Bund fördert im Rahmen der Programms "Gesellschaftliche Verantwortung in kleinen und mittleren Unternehmen (Corporate-Social-Responsibility-Programm)" das Projekt "Kirchheimer Unternehmen übernehmen gesellschaftliche Verantwortung" der Bankwitz Architekten GmbH in Kirchheim mit rund 40.000 Euro.
Zusätzlich finanziert der Europäische Sozialfonds das Projekt mit Zuwendungen in Höhe von ca. 170.000 Euro. Dies teilte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales der FDP-Bundestagsabgeordneten Judith Skudelny mit.

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„Jede Barriere ist eine zu viel“,

Jede Barriere ist eine zu viel", unter diesem Motto stand der 5. Mai 2012, der europäische Aktionstag zur Gleichstellung behinderter Menschen. Er sollte darauf aufmerksam machen, alle Voraussetzungen zu schaffen, damit Menschen mit Handicaps sich frei in der Gesellschaft bewegen können.
"Schon deshalb müssen die Planungen neuer Infrastrukturen die Perspektiven dieser Menschen berücksichtigen", findet die FDP-Stadträtin Judith Skudelny. "Bisher ist an der Stelle viel zu wenig geschehen." Das neue Konzept "Design for all" sei deshalb wichtig, weil damit Barrieren erst gar nicht entstehen. Konkret bedeutet das als Beispiel: Ein Fahrkartenautomat kann sowohl von kleinen Personen, von Blinden und Sehbehinderten, von Älteren und Menschen anderer Sprache genutzt werden. Im Abbau von Barrieren im Alltag sieht Skudelny einen wichtigen Beitrag für die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

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Wolfgang Haug: Gratulation zum 70sten!

(02.05.2012) Wer kennt ihn eigentlich nicht?

Mehr als vier Jahrzehnte setzt er sich kämpferisch im Gemeinderat, später auch im Kreistag, für kommunale Belange und liberale Anliegen ein, als Lehrer und später Rektor für bessere Lernbedingungen seiner Schüler. Als einer der wenigen pflegt er die Tanz- und Trachtentradition der Stadt, hat sich um den Aufbau eines Stadtmuseums in Leinfelden-Echterdingen mehr als verdient gemacht und kümmert sich nicht minder intensiv um den Erhalt der langsam verwildernden Streuobstwiesen, um nur einige Beispiele herauszugreifen.

Daneben findet er sogar noch Zeit für seine Enkelkinder, für eine Hauptrolle in einer Theateraufführung und sein geliebtes Refugium in Frankreich. Im Kreis seiner großen Familie, von vielen Freunden, Weggefährten und Mitstreitern hat Wolfgang Haug jetzt - man glaubt es kaum - seinen 70sten Geburtstag gefeiert. Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen ihm und uns, dass er seine vielfältigen Aktivitäten mit dem gleichen Elan und ungebremsten Engagement wie bisher verfolgt. Also bitte - weiter so, Wolfgang!
Serie: Bariierefreies Leinfelden-Echterdingen

Der Fortschritt – eine Schnecke

(26.04.2012) "Vielen Behinderten geht es zu langsam" schrieben jüngst die Stuttgarter Nachrichten und beklagten, dass "Politik und Gesellschaft sich schwer damit tun, Hürden für Menschen mit Handicaps abzubauen".

Wie wahr!

Bestes Beispiel für die Bobachtung ist - leider - am Evangelischen Gemeindehaus in Musberg zu besichtigen. Wer mit Rollator oder gar Rollstuhl die dortigen Veranstaltungen und Vorträgen besuchen will, dem ist der Zugang verwehrt. Denn das Gebäude ist von oben wie von unten nur über Treppen zugänglich. Die vorhandene Rampe ist so steil, dass selbst Mütter und Väter mit Kinderwagen sie meiden. Schon vor Jahren war der Bau eines Aufzugs im Gespräch. Der Kirchengemeinde aber sind die Hände gebunden, da alle Wege öffentlich sind. Zudem dürften diese Lösung die Kosten verbieten.

 

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Wissenschaftspreis 2012 des Deutschen Bundestages

Judith Skudelny (FDP) ruft zur Teilnahme auf


© DBT/Neumann
(23.04.2012) Seit 1989 verleiht der Deutsche Bundestag im zweijährigen Rhythmus einen Wissenschaftspreis.

Gewürdigt werden damit hervorragende wissenschaftliche Arbeiten der jüngsten Zeit, die zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen.

Die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny ruft interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Esslingen und der Landeshauptstadt Stuttgart auf, sich mit Beiträgen an dem Wettbewerb zu beteiligen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und der Bewerbung ist ein Lebenslauf beizufügen. Berücksichtigt werden nur bereits publizierte Arbeiten, die nach dem 1. Juli 2010 erschienen sind.


Weitere Informationen gbt es hier.

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Klagemöglichkeiten gegen Verkehrslärm bei geplanten Kitas müssen verhindert werden

(18.04.2012) BERLIN. Als Reaktion auf den ARD-Bericht "Report Mainz" und die zunehmenden Klagen gegen den Verkehrslärm bei geplanten Kitas erklärt die Berichterstatterin für Lärmschutz der FDP-Bundestagsfraktion, Judith SKUDELNY:

Angesichts der Klagewellen von Anwohnern gegen Verkehrslärm bei geplanten Kitas ist der Gesetzgeber nun erneut gefordert. Mit der Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) im letzten Jahr sollten die Klagen gegen Kinderlärm in Kitas verhindern werden. Trotz dieser Änderung werden immer neue Schlupflöcher gefunden, um geplante Kitas zu verhindern.

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Mit Kindern zum Deutschen Bundestag nach Berlin

(12.04.2012) Politische Bildung sollte nicht nur Alleinstehenden, Personen mit erwachsenen Kindern oder älteren Mitbürgern zur Verfügung stehen, so die Meinung der FDP-Bundestagsabgeordneten Judith Skudelny.

"Viele interessierte Eltern aus dem Landkreis Esslingen konnten wegen mangelnder Betreuungsmöglichkeiten für ihre (Klein)Kinder nicht an einer der kostenlosen viertägigen Berlin-Fahrten teilnehmen, die das Bundespresseamt organisiert."

Skudelny entschied als erste FDP-Bundestagsabgeordnete: "Die Kinder kommen mit!" und bot wie schon 2011 auch in diesem Jahr im April eine der Berlin-Fahrten als Familienfahrt an. Bewusst wurde ein Reisedatum in der Schulferienzeit ausgewählt und sowohl bei der Auswahl des Hotels, der Restaurants und der Programmpunkte auf Kinderfreundlichkeit und "kindergeeignet" geachtet.


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Landesregierung geht beim Thema Bolzplätze auf Tauchstation


DFB-Minispielfeld
(07.04.2012)  Die Grün-Rote Landesregierung schiebt dem Bund beim Thema Jugendlärm den schwarzen Peter zu. " Das ist feige und alles andere als eine verantwortungsvolle Politik", so die Berichterstatterin für Lärmschutz der FDP-Bundestagsfraktion Judith Skudelny.

"Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Vogt sollte lieber ihre Landtagskollegen in die Verantwortung nehmen und endlich etwas für einen ausgewogenen Umgang mit Jugendlärm unternehmen." Die FDP-Landtagsfraktion hat bereits im Januar dieses Jahres mit Unterstützung der Berichterstatterin für Lärmschutz der FDP-Bundestagsfraktion Judith Skudelny einen entsprechenden Antrag ''Anforderungen an den Lärmschutz bei Kinder- und Jugendspieleinrichtungen" in den Landtag eingebracht.

Die Stuttgarter Nachrichten haben berichtet. Den Artikel finden Sie hier.

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Der 9. Bericht aus Berlin ist da!

(05.04.2012) Liebe Mitglieder der FDP, liebe Interessenten,

in meinem aktuellen Bericht aus Berlin gehe ich insbeosndere auf meine Arbeit in der Enquetekommission "Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität" ein. Außerdem widme ich mich der Insolvenz von Schlecker sowie der Wahl unseres neuen Bundespräsidenten.


Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und freue mich über Ihre Rückmeldungen.

Es grüßt Sie herzlich

 

Ihre Judith Skudelny


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Gesundheits-Staatssekretärin Ulrike Flach (FDP) zu Gast in Filderstadt

''Das Gesundheitssystem ist nachhaltig finanziert und stabil”

(03.04.2012) Gut 80 Teilnehmer, ein Großteil Ärzte und Apotheker, sind zum Impulsvortrag von Ulrike Flach gekommen, der Parlamentarischen Staatssekretärin der FDP beim Bundesministerium für Gesundheit.

Durch die Veranstaltung führten Rainer Graneis, Vorsitzender der Kreisärzteschaft, und die FDP-Abgeordnete aus Leinfelden-Echterdingen Judith Skudelny.

Ulrike Flach stellte gleich zu Anfang klar: Das Gesundheitswesen zählt in Deutschland zu den emotionalsten Themen der Politik - nicht nur, weil praktisch jeder Mensch davon betroffen ist, als Patient und als Leistungserbringer. Auch fällt es unter die Bereiche, in denen die meisten Reserven liegen.

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Judith Skudelny unterstützt Suche nach Gastfamilien

(26.03.2012) Über den Tellerrand schauen, Neues entdecken und die Chance ergreifen, eine andere Kultur kennen zu lernen: Über 800 Familien nehmen jedes Jahr einen Gastschüler der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. auf und sammeln wertvolle internationale Erfahrungen im eigenen Zuhause.

Durch das Zusammenleben gewinnen die Gastfamilien einen einmaligen Einblick in die Denkweise einer anderen Kultur und entdecken gleichzeitig mit den Jugendlichen neue Seiten an der deutschen Lebensweise.

Oft sind es ganz alltägliche Erlebnisse in der Schule, beim gemeinsamen Abendessen oder bei Freizeitaktivitäten, die den Anstoß zu einem spannenden Austausch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede geben.

Eine nachhaltige Bereicherung für den Familienalltag, von der auch die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny überzeugt ist: "Unsere Welt wächst immer mehr zusammen. Umso wichtiger ist es, offen aufeinander zu zugehen und die Lebens- und Denkweise des anderen zu verstehen. Die Aufnahme eines Gastschülers ermöglicht das für alle Familienmitglieder - von jung bis alt." Gemeinsam suchen Skudelny und AFS ab sofort nach weltoffenen Gastfamilien die ab September 2012 ihren Alltag mit einem Austauschschüler teilen möchten.

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Barrierefreies Leinfelden-Echterdingen: FDP macht Druck

(23.03.2012) In einem Schreiben an OberbürgermeisterRoland Klenk und die Bürgermeister Alexander Ludwig und Frank Otte rückt die FDP Leinfelden-Echterdingen das Thema der Barrierefreiheit weiter ins Bewusstsein der Stadtverwaltung. Es hatte bereits in die Haushaltsrede der FDP/LE-Bürger Eingang gefunden. Mit der Haushaltsrede war der Antrag verbunden, der die Stadtverwaltung auffordert, einen Bericht über die Barrierefreiheit der Verwaltungsstandorte anzufertigen sowie die Kosten abzuschätzen, die bei der Erstellung von barrierefreien Zugängen entstehen.

"Bereits seit geraumer Zeit beschäftigt sich der FDP-Ortsverband Leinfelden-Echterdingen mit dem Thema "Barrierefreie Stadt". Gemeinsam mit Betroffenen haben Mitglieder mehrere städtische Einrichtungen besucht. Der Nachholbedarf in Leinfelden-Echterdingen ist hoch", so die FDP-Gemeinderätin Skudelny.

Den "Offenen Brief" an Oberbürgermeister Klenk finden Sie hier.

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Baden-württembergische Infrastruktur-Staatssekretärin Splett redet sich Windkraft-Planungsgesetz schön

(22.03.2012) Die Landesregierung schafft es nicht, die Kritik der Opposition am neuen Planungsgesetz zu entkräften und hat mit ihrer Erklärung zum Ausbau der Windkraft das Thema verfehlt!

Dass in geschützten Gebieten keine Windkraftanlage gebaut werden darf, ist seit jeher Gesetzeslage. Die Kritik bezog sich auf Kommunen, die über kein Gebiet verfügen, in welchem vorrangig Windkraftanlagen ausgewiesen werden können. Damit entfällt auch die Möglichkeit, Standorte auszuschließen. In solchen Gemeinden wird nun die Ansiedelung von Windkraftanlagen gegen die berechtigten Belange der Bevölkerung befürchtet.

Darüber hinaus reißt die durch das neue Planungsgesetz notwendige Neuplanung Löcher in die Haushalte der Gemeinden. So fehlen Gelder, die für andere Aufgaben - wie den Ausbau der Kinderbetreuung - notwendig wären.

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Redaktionsbesuch beim Südkurier


Foto: Südkurier
(21.03.2012) Bei ihrem Besuch im Patenwahlkreis Sigmaringen schaute Judith Skudelny gemeinsam mit dem stell. Kreisvorsitzenden Wolfgang Dobler dauch bei der Redaktion des Südkuriers in Pfullendorf vorbei. Am 21.03.2012 berichtete der Südkurier wie folgt:

Die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny lehnt staatliche Hilfe für den insolventen Schlecker-Konzern ab und bezeichnet die Energiewende als „politische Entscheidung“.

Als „Patenabgeordnete“ betreut die 36-jährige FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny aus Nürtingen auch den Kreis Sigmaringen. Die zweifache Mutter machte vor drei Jahren Schlagzeilen, als sie als erste Abgeordnete ihr vier Monate altes Baby mit in den Reichstag brachte.

Im Vorfeld der Landtagswahl 2009 besuchte sie mit FDP-Kandidat Wolfgang Dobler die SÜDKURIER-Redaktion in Pfullendorf und hatte ihren nächsten Besuch für Anfang 2012 versprochen. Das Duo hat sein Versprechen gehalten und erläuterte die aktuelle Politik seiner Partei.

Lesen Sie den gesamten Beitrag im Südkurier hier.

Kürzung der Photovoltaikförderung ist richtig


s.media / pixelio.de
(17.03.2012) Die ausufernden Kosten der Solarförderung, welche Bürger und Gewerbe zu bezahlen haben, stehen derzeit in keinem vernünftigen Verhältnis zum volkswirtschaftlichen Nutzen.

Obwohl die Photovoltaik nur drei Prozent zur Stromerzeugung beiträgt, ist die von allen Verbrauchern erhobene Umlage zur Förderung der Solarenergie auf sechs Milliarden Euro gestiegen. Noch immer ist die Photovoltaik die teuerste Stromerzeugungsform im deutschen Engergiemix. Zwar wurden über verschiedene Regelungen die Kosten gesenkt, dennoch werden aktuell 50 % der EEG-Vergütung für 14,3 % der geförderten Stromerzeugung ausgegeben. Dieses Missverhältnis stellt gerade bei einem beschleunigten Umstieg auf erneuerbare Energien ein Problem dar.

Lesen Sie hierzu auch einen Artikel in der Nürtinger Zeitung und im FilderExtra.

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Hindernisrennen mit Kinderwagen in Leinfelden-Echterdingen

(16.03.2012) Wer vier Kinder in Leinfelden-Echterdingen groß gezogen hat, weiß, wovon er -  oder in dem Fall besser sie - redet:

Treppen, die mit Kinderwagen nicht bezwingbar sind; Gehwege, die in einem Autostellplatz münden; unerwartet stehende Rolltreppen, die zu weiten Umwegen zwingen; zu steile Rampen, die bei Nässe auch noch dazu höllisch glitschig warden.
Und an Müllabfuhrtagen gleicht jeder Gang ohnehin einem Hindernisrennen um Tonnen, die den Weg zuverlässig versperren. Mit dreirädrigen Buggys haben Eltern hier sowieso keine Chance. Auch Tagesmütter mit Triplets, wie die Kinderwagen für drei kleine Kerlchen heißen, sind von vornherein auf wenige Streckenabschnitte beschränkt. Jede hohe Bordsteinkante erweist sich für sie als zu hoch.

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Judith Skudelnys neuer Bericht aus Berlin ist da!

(07.03.2012) Liebe Mitglieder der FDP, liebe Interessenten,

im neuen Bericht aus Berlin vorliegenden Bericht befasse ich mich mit dem Streik der Gewerkschaften, der Vergütung von Solarstrom und der möglichen Abschaffung des Schienenbonus.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und freue mich über Ihre Rückmeldungen: Hier die Links: Anschreiben zum  Bericht aus Berlin, Bericht aus Berlin, Anlage Artikel aus dem Newsletter der FDP Baden-Württemberg.


Es grüßt Sie herzlich Ihre Judith Skudelny

Live-Chat mit Judith Skudelny im Anschluss an die ZDF-Sendung Berlin direkt

(11.03.2012) Mehr Frauen in Führungspositionen - immer wieder kocht das Thema hoch, doch passiert ist wenig. Die Forderung nach einer gesetzlich geregelten Frauenquote werden daher wieder einmal lauter. Im aktuellen ZDF-Politbarometer vom 9. März sprechen sich 51 Prozent der Befragten dafür aus.
In der ZDF-Sendung Berlin direkt am 11.03.2012 gab es  u.a. einen Beitrag zum Thema "Brauchen wir die Frauenquote".
Im Anschluss an die Sendung diskutierte Judith Skudelny in einem Live-Chat des ZDF über das Thema. Das Chat-Protokoll finden Sie hier.

Judith Skudelny im Gespräch mit Rita Süssmuth im ZDF

(07.03.2012) Seit Jahrzehnten kämpft Rita Süssmuth für Frauen. Eine Generation später muss die FDP-Politikerin Judith Skudelny immer noch kämpfen. Ein Gespräch mit heute.de-Redakteurin Sonja Schünemann.

Windenergie: FDP kritisiert Unterstellers Landesplanungsgesetz


Petra Bork / pixelio.de
"Der am 07. März 2012 im baden-württembergischen Landeskabinett verabschiedete Entwurf zur Änderung des Landesplanungsgesetzes greift in die grundgesetzliche geschützte kommunale Selbstverwaltung ein", so die baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny.

"Das Ziel, die Windenergie auszubauen, unterstütze ich", betont Skudelny,  "jedoch nicht in dieser Art und Weise". Es sei absolut widersinnig, "Regionalpläne, die in einem intensiven demokratischen Diskurs mit den Bürgern und mit viel zeitlichem Aufwand entstanden sind, mit einem Schlag zunichte zu machen". Dadurch werde eine Unmenge Planungsgelder verbrannt.

Anstelle der Regionalpläne treten nun Einzelfallentscheidungen nach den Interessen von Investoren, zum Teil ohne Bürgerbeteiligung. "


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Judith Skudelny: FDP schützt Verbraucher vor Kostenfallen im Internet

(04.03.2012) Der Deutsche Bundestag hat im März ein Gesetz zur Bekämpfung von Kostenfallen im Internet verabschiedet. "Mit dem von der FDP-Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger vorgelegten Gesetz sagen wir Betrügern im Internet entschieden den Kampf an", so die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny aus dem Wahlkreis Nürtingen.

Bislang waren Hinweise auf kostenpflichtige Angebote im Internet bei unseriösen Anbietern für Verbraucher oftmals gut versteckt. Wer nur einen Routenplaner ausdrucken wollte, hatte beispielsweise plötzlich versehentlich und ungewollt ein 24-Monate-Abonnement abgeschlossen. "Mich haben auch aus dem Wahlkreis Nürtingen zahlreiche empörte Bürgerinnen und Bürger angeschrieben, die Opfer solch dubioser Machenschaften waren. Dem schiebt der Deutsche Bundestag nun einen Riegel vor", freut sich die FDP-Abgeordnete.


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Skulpturenpfad: Erlebte Kunst in Leinfelden-Echterdingen

FDP-Gemeinderat Wolfgang Haug
FDP-Gemeinderat Wolfgang Haug

(28.02.2012) Ein Prozent der Baukosten gilt als Richtwert, das die Stadt für ein Kunstwerk an oder in der Sport- und Schwimmhalle Goldäcker ausgeben darf. Das sind in dem Fall gut und gerne 50 000 Euro.

FDP-Stadtrat Wolfgang Haug würde sie bevorzugt in einen weiteren für Leinfelden-Echterdingen typischen Skulpturenpfad investiert sehen.

Einen gibt es bereits in Oberaichen an der S-Haltestelle, den anderen in Leinfelden zwischen Rathaus und Filderhalle. Mehr als 30 in Form, Material und Größe sehr unterschiedliche Skulpturen unter freiem Himmel zieren mittlerweile das Stadtbild.

Die Kunsthistorikerin Cornelia Buder hat sie mit tatkräftiger Unterstützung der Bürgerstiftung LE in einem gedruckten "Wegweiser zu Rundgängen durch die Stadt" eindrucksvoll präsentiert. Ihnen und allen Mitwirkenden gebührt dafür großer Dank.

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Liberaler Jahresauftakt des FDP-Kreisverbandes

Dirk Niebel zu asiatischen Tigern, afrikanischen Löwen und Joachim Gauck

Am 25.02.2012 fand der Liberale Auftakt 2012" des FDP-Kreisverbandes Esslingen statt in Kirchheim unter Teck statt.

Der Teckbote aus Kirchheim sowie der Stadtanzeiger Kirchheim und der Stadtanzeiger Nürtingen haben ausführlich berichtet.

Zuvor war Dirk Niebel mit Judith Skudelny zu Gast bei der Redaktion der Nürtinger Zeitung. Den Bericht finden Sie hier.


Über 100 Mitglieder und Gäste warn gekommen, um Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel live zu erleben. Der nahm denn auch kein Blatt vor den Mund. In keinem anderen Land der Erde gehe es den Menschen so gut wie in Deutschland, wirtschaftlich wie sozial, zog er Bilanz einer Vielzahl von Reisen, die ihm Not und Elend in der Welt eindringlich vor Augen geführt haben. Dieses Wohlergehen falle allerdings nicht vom Himmel, mahnte der begeisterte Fallschirmspringer, der einst in Calw stationiert war. Vielmehr sei es das Resultat guter Regierungsarbeit, die deutlich die Handschrift der Liberalen trage.

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Skudelny: Deutschland wird immer kinderfreundlicher

(17.02.2012) Die Bundesregierung plant, dass Kindertagesstätten künftig in reinen Wohngebieten zulässig sein sollen, wenn deren Größenordnung angemessen ist.

Dies sieht ein Referentenentwurf aus dem Bundesbauministerium vor, den der Bundestag noch in diesem Jahr verabschieden soll.

"Die Lautstärke spielender Kinder ist kein Grund mehr, den Bau dort zu verbieten", erläutert die Berichterstatterin für Lärmschutz der FDP-Bundestagsfraktion, Judith Skudelny.


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Liberale Powerfrau: Judith Skudelny

Porträt von Judith Skudelny auf der Internetseite des Bundestages

(16.02.2012) Sie machte Schlagzeilen als erste Abgeordnete, die ihr Baby mit ins Plenum nahm: Judith Skudelny, die über die Landesliste Baden-Württemberg der FDP in den Bundestag eingezogen ist, sitzt im Umweltausschuss und ist Mitglied der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität".

Als sie im Herbst 2008 auf Platz zwölf der Landesliste nominiert wurde, schien es eher unwahrscheinlich, dass sie damit ins Parlament einziehen würde.  Mit Baby in den Plenarsaal? Darf die das überhaupt? Die Saaldiener waren sich da nicht so sicher. Erst als der damalige FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Guido Westerwelle an die Seite seiner frisch in den Bundestag gewählten Fraktionskollegin eilte, gaben sie die Tür frei. Und so kam es, dass Judith Skudelnys damals vier Monate alte Tochter am 27. Oktober 2009 als erstes Baby in der Geschichte der Bundesrepublik an einer konstituierenden Sitzung des Parlaments teilnehmen durfte.

 

Das gesamte Porträt finden Sie hier.


''Die Sprachfreude bei den Kindern ist deutlich gewachsen''

Judith Skudelny und Johannes Jauch besuchen Wielandkindergarten in Filderstadt

(15.02.2012)  Der Wielandkindergarten in Filderstadt ist einer von 3000 Kindergärten bundesweit, die im Rahmen der Offensive "Frühe Chancen" seit Frühjahr 2011 Fördermittel des Programms "Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration" des Bundesfamilienministeriums in Höhe von jährlich 25 000 Euro erhalten.

Bei ihrem Besuch informierten sich die für Filderstadt zuständige FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny und FDP-Fraktionschef Johannes Jauch aus erster Hand über die Umsetzung des Programms.

"Der 25 000-Euro-Bundeszuschuss schafft den Spielraum, in jeder Kita eine Halbtagsstelle für eine zur Sprachförderung qualifizierte Fachkraft zu schaffen", erläutert Skudelny. Diese Aufgabe hat im Wielandkindergarten die Erzieherin Karin Clauß übernommen. Frau Clauß war die erste "Fachkraft für Sprache und Integration" im Landkreis Esslingen, die ihre Arbeit aufgenommen hat. Sie verzichtet dabei auf Gruppentraining und setzt auf gezieltes Einzeltraining. "Das Programm erlaubt es, sich auch mal richtig Zeit für die Kinder zu nehmen. Ergebnis: Die Sprachfreude bei den Kinder ist deutlich gewachsen", stellt Clauß begeistert fest.

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Kirchheimer FDP besucht CJD Jugenddorf Hohenreisach

(14.02.2012) Viele junge Menschen stehen vor der Frage, was sie später beruflich machen wollen. Davor liegt allerdings ein Schulabschluss. Nicht selten fehlt den Schülern jedoch der Weitblick dafür, wie not-wendig er für das Berufsleben danach ist. Umso wichtiger ist es, den Jugendlichen schon in der Schule eine Berufsorientierung zu geben.

Dieser Aufgabe hat sich das Christliche Jugenddorfwerk Deutschland - CJD Hohenreisach in Kirchheim/Teck verschrieben. Vom Bundesbildungsministerium hat es hierfür entsprechende Fördermittel erhalten.

Die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny besuchte nun gemeinsam mit dem Kirchheimer FDP-Ortsvorsitzenden Albrecht Ellwanger und dem Ehrenvorsitzenden Dr. Dieter Haug das CJD Hohenreisach, um sich ein Bild von der Arbeit zu machen.

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Serie: Hürden für Behinderte in Leinfelden-Echterdingen

Für Rollstuhlfahrer geschlossen

(13.02.2012) Wir wollen an dieser Stelle in loser Folge immer wieder auf Hürden hinweisen, mit denen Behinderte im Alltag von Leinfelden-Echterdingen zu kämpfen haben:

Früher hat die 14-jährige Schülerin aus Stetten oftmals die Bücherei in der Lindach-Schule besucht. Früher, das war, als die Bücher noch in der Rotunde auszuleihen waren. Dort war der Eingang ebenerdig; innen gab es eine Rampe. Von den Büchern ist die lesefreudige Rollstuhlfahrerin praktisch abgeschnitten, seit die Bücherei an ihren heutigen Standort umgezogen ist. Der reguläre Zugang hat sechs Stufen. Ohne großen Aufwand gibt es keine Möglichkeit zum Bau einer Rampe. Auch alle anderen Zugänge führen über Stufen - selbst der Innenraum erstreckt sich über zwei getrennte Ebenen. Die Schülerin käme jetzt nicht mehr in die Bibliothek, weil sie immer auf Hilfe dafür angewiesen sei, bedauert eine ehrenamtliche Mitarbeiterin.


Im Schulgebäude selbst gibt es übrigens seit einigen Monaten eine Rampe aus Stahl eigens für Rollstuhlfahrer. Die ist aber so steil, dass es selbst einem Helfer schwer fällt, die Treppen darüber zu überwinden. Aus eigener Kraft geht das sowieso nicht. Gut gemeint ist eben oft das glatte Gegenteil von gut gelunge.
Verständliche Sprache - klare Botschaften

Prof. Frank Brettschneider zu Gast bei den Filder-Liberalen

Auf große Resonanz ist der ebenso pointierte wie plastische Vortrag von Prof. Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim zum Thema Massenmedien und Wählerverhalten bei einer Veranstaltung der Filder-Liberalen am 09.02.2012 gestoßen.

Überraschend für die Zuhörer war: Der Berichterstattung in den Medien, ob in der Summe positiv oder negativ, folgt in geringem zeitlichen Abstand die entsprechende Einschätzung der Bevölkerung zu einem Thema oder einer Person. Damit hängt die Gesamtbewertung einer Partei oder eines Politikers von den aktuell dominanten Themen in den Medien ab. Bestes Beispiel: Nach dem Reaktorunglück in Fukushima war bei der Landtagswahl der Umweltschutz das beherrschende Thema.


Allen Parteien las der Kommunikationswissenschaftler die Leviten in puncto Verständlichkeit der Sprache und Klarheit der Kernbotschaften. Ebenso kritisch fiel das Urteil zu den üblichen Wahlplakaten aus: Hier müssten Bild und Botschaft optimal aufeinander abgestimmt werden, was selten der Fall sei. 
 

Von wegen Unterzentrum – Leinfelden-Echterdingen bringt mehr Gewicht auf die Waage


FDP-Gemeinderat Wolfgang Haug
(03.02.2012) "Alles außer Einzelhandel" könne sich im Wolfgarten in Unteraichen ansiedeln, einem erstklassigen Standort. Klar und unmissverständlich vertrat der Technische Direktor des Verbands Region Stuttgart (VRS), Thomas Kiwitt, diese Meinung. Die Ansiedlung eines Möbelhauses direkt an der Autobahn schloss er jedenfalls fast kategorisch aus.

Ganz so klar ist die Lage aus Sicht von FDP-Stadtrat Wolfgang Haug allerdings nicht. Er hält sowohl Landes- als auch Regionalplan für viel zu starr und unflexibel. Wederberücksichtigen sie die Einzugsbereiche, die bis hin nach Dettenhausen im Süden und über Möhringen hinaus nach Norden reichen und für die vorgeschriebene Kaufkraft sorgen. Noch kommt zum Tragen, dass rund um Stuttgart eine Vielzahl von Mittelzentren ausgewiesen ist, die größere Handelshäuser erlauben - nur eben nicht im Süden in Richtung Reutlingen und Tübingen. Haug hält dieses Manko für einen glatten Systemfehler, der mit einer neuen Landesplanung dringend korrigiert werden muss.

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Skudelny (FDP): Zentrale Anlaufstelle für entwicklungspolitisches Engagement

(30.01.2012) Mehr als 1780 Nichtregierungsorganisationen sind in der Entwicklungshilfe tätig. Wer sich persönlich engagieren will, hat es schwer, den richtigen Ansprechpartner zu finden.

"Um diesen Dschungel von Angeboten übersichtlicher zu machen, hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) nun mit "Engagement Global" eine zentrale Anlaufstelle für entwicklungspolitisches Engagement eingerichtet", berichtet die FDP-Abgeordnete Judith Skudelny aus dem Deutschen Bundestag.

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Skudelny (FDP): Gutachten der LBD war nicht ergebnisoffen - FDP sieht Unterstellers Forderung nach Kapazitätsmärkten kritisch

(25.01.2012) Bleibt ein Technologiesprung in der Speichertechnologie aus, sind fossile Kraftwerke notwendig, um bei vollständigem Wegfall von Atomstrom die schwankende Einspeisung von Strom aus Wind und Sonne zu kompensieren. Darin sind sich die meisten Experten einig.

Der Bau moderner Kraftwerke rechnet sich aber immer weniger, je seltener sie aushilfsweise im Jahr am Netz sind. Um den Bau solcher Kraftwerke zu forcieren, fordert der baden-württembergische Umweltminister Untersteller sogenannte Kapazitätsmärkte. Er beruft sich dabei auf ein Gutachten der LBD-Beratungsgesellschaft mbH (LBD). Dessen Zustandekommen kritisiert die baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny, Mitglied im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages: "Das Umweltministerium hat die LBD gezielt damit beauftragt, eine Begründung für die Notwendigkeit für einen Kapazitätsmarkt Strom zu liefern. Mit dem Auftrag hat das Umweltministerium das Ergebnis bereits vorweggenommen. Das ist unseriös und zeigt mal wieder: Politiker benutzen Studien wie der Betrunkene eine Laterne: nicht zur Erleuchtung, sondern zum Halt!"

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Skudelny (FDP): Landkreis Esslingen wird profitieren: Mehr Wettbewerb und geringere Preise für Kunden durch Busfernverkehr

(24.01.2012) Steigende Bahnfahrpreise, schlechter Service, immer weniger Angebote von Zugverbindungen in der Fläche, auch im Landkreis Esslingen: Das ist die Realität des Schienenfernverkehrs in Deutschland. "

Bisher schützt das Personenbeförderungsgesetz mit seinen überholten Vorstellungen aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts einseitig das Monopol der Deutschen Bahn im Fernverkehr", erläutert die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny aus dem Landkreis Esslingen."

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Unterzentrum - Mittelzentrum? Was nun?

(24.01.2012) FDP-Gemeinderäte wurmt es schon lange, nicht nur in Leinfelden-Echterdingen: dass nämlich Landes- und Regionalplanung die große Kreisstadt, aber auch benachbarte Kommunen, als Unterzentren ausweisen.

Das hat unter anderem Auswirkungen auf die Größe von Bauvorhaben. Projekte mit rund 80 000 Quadratmetern Nutzfläche - etwa für das Segmüller-Möbelhaus oder das MACS Resort - wären von vornherein zum Scheitern verurteilt. Andererseits haben die Einschränkungen offensichtlich nicht gegriffen, als es um Flughafen und Messe, FOB und Fernbahnhof auf den Fildern ging.

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Aus der der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“

Was leistet Wachstum?


(c) DBT/ Simone M. Neumann
(17.01.2012) Ein heftiger Streit über den Wachstumsbegriff und über die Bedeutung einer steigenden Wirtschaftsleistung für die ökonomische wie gesellschaftliche Entwicklung prägte am Montagnachmittag den Auftakt der Sitzung der Enquetekommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität". Dies berichtet die Parlamentskorrespondenz des Deutschen Bundestages.

Die FDP-Abgeordnete Judith Skudelny wies Kritik, ein dynamisches Wachstum habe negative Auswirkungen auf die Umwelt, mit dem Argument zurück, eine hohe wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sei für ökologische Fortschritte unabdingbar.

Lesen Sie hier den Artikel der Parlamentskorrespondenz des Deutschen Bundestages.

Lesen Sie hierzu den Artikel "Enquetekommission uneins: Wie weit wollen wir noch wachsen? in der  TAZ.

Lesen Sie hierzu den Artikel "Wiener Schnitzel statt Wachstum" auf Spiegel Online.

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Ziel keine Neuverschuldung 2013 - Kritik am grün-roten Haushalt in Baden-Württemberg

Neuverschuldung Bund 2011 sinkt auf 17,3 Mrd. Euro


Thommy Weiss / pixelio.de
(16.01.2012) Der Bund hat im vergangenen Jahr weit weniger neue Schulden gemacht als ursprünglich von FDP und CDU/CSU geplant. Die Nettokreditaufnahme lag bei nur noch bei 17,3 Mrd. Euro. Dies teilte das Finanzministerium in Berlin mit. Zuletzt war für 2011 mit einer Neuverschuldung von 22 Mrd. Euro gerechnet worden.

"Auf Bundesebene gehen die Schritte deutlich in Richtung Nullverschuldung", so die baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny. "Und das ist auch genau die richtige Richtung. Beim Haushalt 2013 ist das Ziel Nullverschuldung zum Greifen nah. Die FDP wird dieses Ziel anpacken", kündigt Skudelny an. Dass dieses Ziel 2012 noch einmal deutlich verfehlt wird, ist für Skudelny kein Kritikpunkt: "Wir haben bei der Regierungsübernahme mehr Arbeitslose, einen deutlich höheres strukturelles Defizit und eine schlechte wirtschaftliche Ausgangslage vorgefunden."

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Abgeordnete der FDP-Bundestagsfraktion informierten sich über das in Rückbau befindliche Kernkraftwerk in Stade

(12.01.2012) Gemeinsam mit Judith Skudelny besuchten die FDP-Bundestagsabgeordneten Angelika Brunkhorst, Dr. Christel Happach-Kasan und Serkan Tören das in Rückbau befindliche Kernkraftwerk in Stade.

Zunächst informierte der Betriebsleiter des Kernkraftwerks Stade, Michael Bächler, die Abgeordneten über die Rückbauarbeiten. Er verwies auf die schwierige Stimmungslage der Mitarbeiter, bauten sie doch auch ihre eigenen Arbeitsplätze ab. Die Abgeordneten bewerteten positiv, dass E.ON versucht, der zu erwartenden Personalentwicklung u.a. mit speziellen Ruhestandsregelungen und Arbeitsplatzangeboten an anderen Standorten gerecht zu werden.

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Skudelny zur Diskussion um Bundespräsident Wulff

(13.01.2011) In den vergangenen Tagen hat Judith Skudelny zweimal Stellung zur aktuellen Diskussion um Bundespräsident Wulff bezogen. Im Kirchheimer Teckboten vertrat sie nicht die Auffassung, dass Bundespräsident Chris­tian Wulff zurücktreten müsse. „Das ist allein seine Sache“, sagt Skudelny, die sich nicht an den öffentlichen Spekulationen beteiligen will. „Jede Aufforderung dazu beschädigt das Amt.“ Freilich hätte es die Würde des Amtes verdient, „die Immobiliengeschichte“ von Anfang an offenzulegen. „Jeder bekommt Kredite. Da ist doch nichts dabei.“ Die jetzige Situation aber sei für das Amt sehr schwierig. „Die Krisenbewältigung von ihm ist bescheuert“, findet die FDP-Bundestagsabgeordnete klare Worte und vergisst auch nicht, die Rolle der Boulevardpresse anzusprechen: „Die hat sich nicht gerade rühmlich verhalten.“

Am 05. Januar nahm Skudelny bereits im SWR4 Bericht "Reaktionen auf Wulff-Interview" Stellung. Auch dort  fand sie deutliche Worte zu Wulffs Krisenmanagement. Skudelny ist die zweite Abgeordnete, die im Bericht zu Wort kommt.

Klicken Sie SWR4 um das Interview zu hören.

Hohe Schuldenlasten im Kreis – FDP gegen höhere Umlagen


Judith Skudelny im Gespräch mit Kreisrat Wolfgang Haug aus Leinfelden-Echterdingen
(12.01.2012) Wenn bisher der Haushalt des Kreises nicht gedeckt war, wurde im Allgemeinen entweder die Kreisumlage erhöht, oder es kam zu neuen Schulden.

Beide Wege sind inzwischen mehr oder weniger versperrt. Denn das Regierungspräsidium Stuttgart hat den Landkreis Esslingen recht ultimativ aufgefordert, seinen Gesamtschuldenstand spürbar und nachhaltig zurückzuführen. Eine Erhöhung der Kreisumlage wiederum würde zum jetzigen Zeitpunkt bedeuten, die Kreditaufnahme auf die Städte und Gemeinden zu verlagern. Denn diese müssten ihren höheren Anteil weitgehend über eigene Kredite finanzieren, obwohl deren Haushaltslage ebenfalls denkbar angespannt ist.

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Judith Skudelny zu Gast beim Jour Fixe der Liberalen Senioren Stuttgart

Energiewende in Gefahr


Der Regionalbeauftragte der Liberalen der Liberalen Senioren Stuttgart, Dr. Wolfgang Allehoff, mit Judtih Skudelny
(11.01.2012) Die Umsetzung der Energiewende müsse ganzheitlich vorangetrieben werden, forderte die FDP-Bundestagsabgeordnete Stadträtin Judith Skudelny auf einer Veranstaltung der Liberalen Senioren in Stuttgart.

Denn fehlende Speicher und Netze, aber auch fehlinvestierte Subventionen würden inzwischen eine echte Gefahr für die angestrebte Energiewende darstellen. Schon heute leiden Verbraucher und industrielle wie gewerbliche Abnehmer unter den zweithöchsten Strompreisen in Europa, ohne dass ein Ende der Preissteigerungen abzusehen ist. Vor allem die Fotovoltaik erweist sich als Milliardengrab. Auf sie entfallen 50 Prozent der Fördermittel, obwohl sie ganze 3 Prozent zur Stromerzeugung beiträgt.

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Ende 2012 wird die Konzession für die Stromnetze in Leinfelden-Echterdingen neu vergeben

Was kann ein Stromnetzbetreiber, was kann er nicht?

(03.01.2012) Ein Stromnetzbetreiber kann zweifelsohne Geld verdienen. Das hat die EnBW in den vergangenen Jahren auch mit dem Stromnetz von Leinfelden-Echterdingen getan.

Kann der Betreiber reich mit dem Netz werden? Nein.

Die Entgelte der Stromnetze sind bis ins kleinste Detail reguliert. Maßlose Gewinne sind nicht möglich, für gute Gewinne muss sich der Betreiber sich anstrengen. Es gibt sogar Netzbetreiber, die zwischenzeitlich mit Verlusten kämpfen.

Der Netzbetreiber kann auch -  zumindest zum Teil - die Qualität der Stromnetze bestimmen. Teilweise, weil die Netzagentur jede Investition ins Netz genehmigen muss. Andernfalls trägt der Betreiber die Kosten allein und kann sie nicht auf die Nutzer umlegen.

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Aus der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität -

(05.01.2012) Im Einblick-Newsletter der baden-württembergischen FDP-Bundestagsabgeordneten (Ausgabe01/2012) berichtete Judith Skudelny von Ihrer Arbeit in der Enquete Kommission "Wachstum, Wohlstand und Le­bensqualität - Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der So­zialen Marktwirtschaft": 

Seit einem Jahr bin ich nun Mitglied der Enquete-Kommission. Dabei wird im Rahmen unserer Arbeit immer klarer, dass wir Umwelt­schutzziele und auch Fragen der Verteilung nicht nur national - beschränkt auf unser Land - be­trachten und insbesondere auch lösen können. Das Problem des Weltbevölkerungswachstums beispielsweise wird uns vor enorme Herausforderungen stellen. Von 1804 bis 1927 verdoppelte sich die Weltbevölkerung von einer Milliarde auf zwei Milliarden Menschen.

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Skudelny Mitglied der Enquete-Kommission ''Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität'' des Deutschen Bundestages

Die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny aus Leinfelden-Echterdingen ist Mitglied der neuen Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" des Deutschen Bundestages, die am 17. Januar 2011 zur konstituierenden Sitzung zusammen getreten ist.


Die Einsetzung der neuen Enquete-Kommission war Ende 2010 vom Parlament beschlossen worden. "In verschiedenen Arbeitsgruppen wird die Enquete über die wirtschaftliche und soziale Zukunft Deutschlands beraten" erläutert Skudelny.  Mehr zur Arbeit der Enquete Kommission finden Sie hier.

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