Meine Arbeit als Gemeinderätin
Seit 2004 kann ich mich als Gemeindrätin für die Stadt LE einbringen. Bei den Kommunalwahlen 2009 wurde ich als Gemeinderätin bestätigt. Aufgrund meiner persönlichen Lebensbedingungen liegt mir die Situation der Kinder und Jugendlichen besonders am Herzen. Als Mutter eines 4-jährigen Sohnes und einer einjährigen Tochter habe ich mich in den vergangenen Jahren besonders für die Tagesmütter stark gemacht.
Nachdem ich hier groß geworden bin - unter anderem war ich auf der Jugendfarm Echterdingen - liegt mir die Situation der Schüler und Jugendlichen besonders am Herzen. Der Stadtjugendring als zentraler Bestandteil der städtischen Jugendarbeit braucht verlässliche Partner im Gemeinderat. Als solcher verstehe ich mich. Da sowohl meine Eltern als auch Schwiegereltern in Leinfelden-Echterdingen wohnen, ist auch der Balanceakt zwischen Jung und Alt ein wichtiges Thema für mich.
Viele Herausforderungen der kommenden Jahre stehen unter dem Zeichen der Wirtschaftskrise. Daher ist es schwer, konkrete Wahlversprechen zu machen, Ziele zu nennen, deren Umsetzung Geld kostet. Geld, das die Stadt im Zweifel nicht aufbringen kann oder künftige Generationen belastet.
Meine persönliche Devise für die kommenden Jahre ist daher, das in der Stadt Erreichte zu bewahren - sei es in der Sozialpolitik, sei es bei der Entwicklung von Verkehrskonzepten oder in der Abwehr von weiteren Lärm- und Belastungsquellen.
Wir müssen LE für kommende Generationen lebenswert erhalten. Ich will darauf hinarbeiten, dass auch kommende Gemeinderäte einen unverschuldeten Haushalt übernehmen können. Ich wünsche mir, dass sich auch meine Kinder bewusst für Leinfelden-Echterdingen als ihren Lebensmittelpunkt entscheiden - damit wir weiterhin nicht nur die schönste Seite der Filder, sondern auch der ganzen Region bleiben!






