Gemeinderätin Judith Skudelny - Motivation, Themen und Reden - Judith Skudelny (FDP)

Meine Arbeit als Gemeinderätin

Seit 34 Jahren lebe ich in Leinfelden-Echterdingen. Meine Ent­scheidung, in der Stadt zu bleiben, hat viel damit zu tun, dass LE für mich nicht nur die schönste Seite der Filder ist. Mit ih­rer Nähe zu Stuttgart, den Arbeitsmöglichkeiten in der Region und den Bildungs- und Betreuungseinrichtungen in der Stadt selbst bietet LE das perfekte Umfeld für mich, um eine Familie zu gründen und meinen Lebensmittelpunkt hier zu gestalten.

Seit 2004 kann ich mich als Gemeindrätin für die Stadt LE ein­bringen.  Bei den Kommunalwahlen 2009 wurde ich als Gemeinderätin bestätigt. Aufgrund meiner persönlichen Lebensbedingungen liegt mir die Situation der Kinder und Jugendlichen besonders am Herzen. Als Mutter eines 4-jährigen Sohnes und einer einjährigen Tochter habe ich mich in den vergangenen Jahren besonders für die Tagesmütter stark ge­macht.

Nachdem ich hier groß geworden bin - unter anderem war ich auf der Jugendfarm Echterdingen - liegt mir die Situation der Schüler und Jugendlichen besonders am Herzen. Der Stadtju­gendring als zentraler Bestandteil der städtischen Jugendar­beit braucht verlässliche Partner im Gemeinderat. Als solcher verstehe ich mich. Da sowohl meine Eltern als auch Schwieger­eltern in Leinfelden-Echterdingen wohnen, ist auch der Balan­ceakt zwischen Jung und Alt ein wichtiges Thema für mich.

Viele Herausforderungen der kommenden Jahre stehen unter dem Zeichen der Wirtschaftskrise. Daher ist es schwer, kon­krete Wahlversprechen zu machen, Ziele zu nennen, deren Umsetzung Geld kostet. Geld, das die Stadt im Zweifel nicht aufbringen kann oder künftige Generationen belastet.

Meine persönliche Devise für die kommenden Jahre ist daher, das in der Stadt Erreichte zu bewahren - sei es in der Sozialpo­litik, sei es bei der Entwicklung von Verkehrskonzepten oder in der Abwehr von weiteren Lärm- und Belastungsquellen.

Wir müssen LE für kommende Generationen lebenswert erhal­ten. Ich will darauf hinarbeiten, dass auch kommende Gemein­deräte einen unverschuldeten Haushalt übernehmen können. Ich wünsche mir, dass sich auch meine Kinder bewusst für Leinfelden-Echterdingen als ihren Lebensmittelpunkt ent­scheiden - damit wir weiterhin nicht nur die schönste Seite der Filder, sondern auch der ganzen Region bleiben!


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