Skudelny beim Liberalen Forum des FDP-Ortsverbandes Esslingen

Am 27.05.2010 war Judith Skudelny Gastrednerin beim Liberalen Forum des FDP-Ortsverbandes Esslingen.
Begrüßt wurden die knapp 30 Gäste von der FDP-Ortsvorsitzenden und Landtagskandidatin Rena Farquhar. Skudelny ging zunächst auf die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfahlen ein und sprach von einer "schweren Stunde" für die Regierungsparteien. Das Votum der Wähler versteht Skudelny als Mahnung gen Berlin und übte auch Selbstkritik: Die Koalitionspolitik sei von der ersten Stunde an schlecht vermittelt worden. Die angekündigte Haushaltskonsolidierung sei nicht entschieden genug angegangen und den Bürgern vermittelt worden. Union und FDP müssten auf Bundesebene besser konstruktiv zusammenarbeiten.
An den grundlegenden Zielen der FDP rüttelt Skudelny aber nicht. Eine Vereinfachung des Steuersystems müsse rasch her. Als Beispiel nannte sie den Mehrwertsteuer-Dschungel.Ausführlich ging Skudelny auf die im Bundestag verabschiedeten Hilfe für Griechenland sowie den Rettungsschirm für den Euro ein. Skudelny bezeichnete die Maßnahmen als absolut notwendig. Nun erwartet die FDP aber auch klare Fortschritte bei der Regulierung der Finanzmärkte. Unverzichtbar sei eine Beteiligung all derer an den Kosten der Krise, die auf Kosten der Steuerzahler spekuliert und Gewinne gemacht haben.
An den grundlegenden Zielen der FDP rüttelt Skudelny aber nicht. Eine Vereinfachung des Steuersystems müsse rasch her. Als Beispiel nannte sie den Mehrwertsteuer-Dschungel.
Ausführlich ging Skudelny auf die im Bundestag verabschiedeten Hilfe für Griechenland sowie den Rettungsschirm für den Euro ein. Skudelny bezeichnete die Maßnahmen als absolut notwendig. Nun erwartet die FDP aber auch klare Fortschritte bei der Regulierung der Finanzmärkte. Unverzichtbar sei eine Beteiligung all derer an den Kosten der Krise, die auf Kosten der Steuerzahler spekuliert und Gewinne gemacht haben.
Gute Nachrichten hatte Skudelny für die von Schienenlärm geplagten Esslinger: Die Bundesregierung plant künftig höhere Trassenpreise für laute Güterwagen und niedrigere für leise. "Das Verursacherprinzip ist der richtige Weg, um Betreibern von Güterwaggons und Zugmaschinen Anreize zu geben, in den Lärmschutz zu investieren", so Skudelny.
An der anschließenden Diskussion nahmen alle anwesenden Gäste und FDP Mitglieder rege teil und gaben der Bundestagsabgeordneten Anregungen mit auf den Weg. "Wegen dieser guten Diskussionen komme ich gerne in die Ortsverbände. Es zeigt einem, dass der tägliche Einsatz und das Engagement als Abgeordnete nicht vergebens ist", so Skudelny in ihren Schlusswort.






