Umwelt- und Energiepolitik

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Abgeordnete der FDP-Bundestagsfraktion informierten sich über das in Rückbau befindliche Kernkraftwerk in Stade

Gemeinsam mit Judith Skudelny besuchten die FDP-Bundestagsabgeordneten Angelika Brunkhorst, Dr. Christel Happach-Kasan und Serkan Tören das in Rückbau befindliche Kernkraftwerk in Stade.

Zunächst informierte der Betriebsleiter des Kernkraftwerks Stade, Michael Bächler, die Abgeordneten über die Rückbauarbeiten. Er verwies auf die schwierige Stimmungslage der Mitarbeiter, bauten sie doch auch ihre eigenen Arbeitsplätze ab. Die Abgeordneten bewerteten positiv, dass E.ON versucht, der zu erwartenden Personalentwicklung u.a. mit speziellen Ruhestandsregelungen und Arbeitsplatzangeboten an anderen Standorten gerecht zu werden.

Nach dem Vortrag zogen die Abgeordneten Schutzkleidung an und es ging durch mehrere Sicherheitsschleusen zur Besichtigung in den Kontrollbereich.

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Entlastung energieintensiver Unternehmen - 40 Euro mehr pro Jahr für Privathaushalte sind Panikmache

(22.112011) Zur aktuellen Debatte zur Stromkosten-Entlastung energieintensiver Industrie-Unternehmen erklärt die baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny:

"Die Zahlen sind für Menschen, die sich mit der Materie beschäftigen, nicht nachvollziehbar. Von der Bundesnetzagentur werden Kosten von 0,46 ct die Kilowattstunde veranschlagt. Hochgerechnet auf einen durchschnittlichen 4-Personenhaushalt mit einem Verbrauch von 3500KW/h macht das im Jahr 16 Euro. Jede höhere Zahl ist Panikmache.

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Rundschreiben zu den Auswirkungen der Ereignisse in Japan auf die deutsche Energieversorgung

Die Katastrophe in den japanischen Kraftwerken aufgrund eines Zusammenspiels zwischen Erdbeben und Tsunami hat zu einer massiven Steigerung in der Ablehnung der Kernkraft in Deutschland geführt.

Es wird derzeit nicht erwartet, dass diese Angst der Menschen in den nächsten Jahren in einem Maß zurückgehen wird, dass eine unveränderte Beibehaltung unseres Energiekonzepts unter Nutzung der Kernkraft als Brücke in dieser Form aufrecht erhalten werden kann.

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Skudelny (FDP): Grüne Planlosigkeit beim Stromnetzausbau

(29.06.2011) Die baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny fordert die baden-württembergische Landesregierung auf, sich dem Votum der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen anzuschließen.

Diese hat am 29.06.2011 im Umweltausschuss des Bundestages mit einem eigenen Antrag deutlich gemacht, dass viele Stromnetzausbaukonflikte nur auf bundespolitischer Ebene gelöst werden können. Zudem spricht sich die grüne Bundestagsfraktion für einen Bundesnetzplan aus, auf dessen Grundlage der Netzausbau verbindlich planbar gestaltet werden kann.

"Damit liegt die grüne Bundestagfraktion nahe beim Entwurf der gelb-schwarzen Bundesregierung. Diese sieht eine bundeseinheitliche Prüfung der Raumverträglichkeit der Trassenkorridore, der Leitungen und eine Planfeststellung durch die Bundesnetzagentur vor.

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Kritik an EEG-Novelle sachlich nicht richtig

Skudelny korrigiert baden-württembgerischen Umweltminister

(29.06.2011) Der baden-württembergische Umweltminister kritisiert an der am 29.06 2011 im federführenden Umweltausschuss des Deutschen Bundestages beschlossene EEG-Novelle die Vergütungs- und Degressionsregelungen für Windkraft, Photovoltaik, Wasserkraft und Pumpspeicherkraftwerke.

Die baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny weist darauf hin, dass "die Kritik so nicht richtig" ist. So wurde zwar die Degression für die Windkraftvergütung an Land angehoben. Gleichzeitig jedoch wird der SDL-Bonus nicht abgeschafft, sondern bis Ende 2014 bei 0,48 Cent/kWh belassen.

Außerdem sind seine Äußerungen zur Kürzung bei Photovoltaikanlagen nicht fachlich begründet. "Der Minister bezieht sich wahrscheinlich auf die bestehende Regelung zum Eigenverbrauch. Diese ist aber nicht neu, sondern wurde einfach nur verlängert", so Skudelny.

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Rede zum Thema Straßen- und Schienenlärm

(14.04.2011) Judith Skudelny hat vor dem Deutschen Bundestag eine Rede zum Thema Straßen- und Schienenlärm gehalten.

 

Skudelny betonte, dass Fortschritte beim Lärmschutz vor allem von der jetzigen schwarz-gelben Koalition erzielt worden seien. So würden neue Planungen zum Ausbau der Rheintalbahn sowohl mit wie ohne Schienenbonus konzipiert. Dies sei der erste Schritt zu dessen Abschaffung. Die Bahn dürfte dann nicht mehr mehr Lärm verursachen als andere Verkehrsteilnehmer.

 

Lesen Sie hierzu auch den Antrag von FDP und CDU/CSU ''Anwohnerfreundlicher Ausbau der Rheintalbahn''.


Debatte im Bundestag zur Fortentwicklung des Emissionshandels


Dieter Schütz / pixelio.de
Im Bundestag wurde am 07. April 2011 in erster Lesung über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Anpassung der Rechtsgrundlagen für die Fortentwicklung des Emissionshandels (Bundestagsdrucksache 17/5296) beraten.

Judith Skudelny nannte in ihre Rede vor dem Deutschen Bundestag den Zertifikatehandel ein "richtiges Instrument“ und begrüßte, dass dieser in der nächsten Handelsperiode weiter verstärkt werden soll.


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Macht Rekommunalisierung der Stromnetze Sinn?

Rundbrief zum Thema Stromnetzkonzessionen

(11.03.2011) Mein neues Rundschreiben beschäftigt sich mit der Frage, ob Kommunen sich die in nächster Zeit frei werdenden Konzessionsrechte ihrer Stromverteilnetze selbst sichern sollten.


Hintergrund: Die Verteilnetze (das sind die Stromnetze auf 110kV-Ebene) bilden das letzte Stück des gesamten Stromnetzes, das den Strom von den Kraftwerken bis hin zum Endverbraucher transportiert. Momentan stehen sie meist in Eigentum privater Unternehmen wie z.B. der EnBW AG.

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Netzausbau-Problematik am Beispiel NorGer

(24.02.2011) Bei dem Projekt NorGer handelt es sich um den geplanten Bau einer Stromverbindungsleitung von Norwegen (bei Tonstadt) über 600 km durch die Nordsee nach Deutschland (bei Moorriem in der Nähe von Wilhelmshafen).

Im Herbst letzten Jahres gab es hierzu verschiedene Berichterstattungen. Diese besagten, dass die Bundesregierung dieses Projekt, welches Strom aus Wasserkraft nach Deutschland importieren könnte, verhindere. Diese Darstellung ist jedoch falsch.

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Energiesparlampen: Klimaschutz vor Menschenschutz?


wrw / pixelio.de
(Berlin, 26.01.2011) Im Dezember 2010 hatte das Umweltbundesamt (UBA) Bruch-Tests mit Energiesparlampen durchgeführt.

Dabei kam heraus, dass das darin enthaltene Quecksilber beim Lampenbruch die erlaubten Grenzwerte in Innenräumen um das 20fache übersteigt - eine Gesundheitsgefahr besonders für Schwangere und Kinder.

Der Präsident des Umweltbundesamtes war heute im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages und nahm dort persönlich zu den Messungen Stellung. "Aus Sicht des UBA besteht kein Grund, die Umweltlampen derzeit aus den Verkehr zu ziehen," resümiert Skudelny aus dem Vortrag des UBA -Präsidenten.


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Dioxinskandal: Auf die Menge kommt es an

(21.01.2011) Die Frage, ob und wenn ja, welche Eier man essen kann, beschäftigt derzeit das ganze Land. Doch besteht wirklich Grund zur Panik?
 

Laut Judith Skudelny ist dies nicht der Fall. Denn betrachtet man die Fakten über die teilweise erhöhten Dioxin Werte in Eiern, so liegen diese weit unter denen, die für den Menschen gefährlich werden können, so Skudelny, die im Umweltausschuss auch für das Thema Landwirtschaft zuständig ist. Dies bestätigen auch die Aussagen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).


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Politische Unterstützer der Glühbirne werden wieder mehr


wrw / pixelio.de
(Berlin, 22.12.2010) Zu den Berichterstattungen über Europa-Politiker und ihrem neuen Anlauf, das Verbot der beliebten, klassischen Glühbirne aufzuhalten, erklärt die für EUUmweltfragen zuständige Berichterstatterin der FDP-Bundestagsfraktion, Judith Skudelny 

 

"Ich freue mich, dass die Zahl der Unterstützer meines Vorstoßes gegen Energiesparlampen wächst. Nach den Anfang Dezember veröffentlichen Energiesparlampen-Bruchtests des Umweltbundesamtes war klar, dass die Politik jetzt handeln muss.

 

Eine klimapolitisch unnütze Regelung muss spätestens dann überdacht werden, wenn sie sich als eindeutig schädlich heraus stellt. Endlich ist diese Botschaft auch auf europäischer Ebeneangekommen."

Lesen Sie die Pressemitteilung als pdf hier
Skudelny greift die SPD scharf an

Laufzeitverlängerung nicht aus Spaß beschlossen


Rainer Sturm / pixelio.de
(15.12.2010) Die Laufzeiten der AKW werden nicht aus Spaß verlängert", so Skudelny zu den Äußerungen des baden-württembergischen SPD-Vorsitzenden.

"2001 wurde zwar der Ausstieg beschlossen, jedoch sind die Voraussetzungen für eine echte Energiewende nicht geschaffen worden. Auch die EnBW ist von fehlenden Stromleitungen und Energiespeichern sowie noch hohen Kosten der erneuerbaren Stromproduktion betroffen", erläutert das Mitglied des Umweltausschusses im Deutschen Bundestag.

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Umstände des EnBW-Deals befremdlich

(11.12.2010) Zum geplanten Kauf der EnBW-Aktien durch das Land Baden-Württemberg erklärt die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny aus Leinfelden-Echterdingen:


Judith Skudelny findet die Umstände der Beauftragung befremdlich. Der Ministerpräsident sei schon von mehreren Seiten aufgefordert worden, diese zu erklären.

"Ich gehe davon aus, dass der Fall voll aufgeklärt wird. Man muss die Lehren aus der Stuttgart 21-Schlichtung ernst nehmen," so Skudelny. "Bürgerrechte und Transparenz sind davon ein wichtiger Teil!" 

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Rede im Plenum zum Antrag Bündnis 90/Die Grünen zum Thema Bodenschutz

(c) DBT/ Simone M. Neumann
(c) DBT/ Simone M. Neumann

Am 2. Dezember 2010 stand als TOP 29 ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema Bodenschutz auf der Tagesordnung des Plenums des Deutschen Bundestages.

Lesen Sie hier meine Rede zum Thema!

Gut gemeint und schlecht gemacht - verfehlter Klimaschutz durch Energiesparlampen


wrw / pixelio.de
(02.12.2010) Zu der aktuellen Untersuchung des Umweltbundesamtes zum Gefährdungspotenzial von quecksilberhaltigen Energiesparlampen erklären die Berichterstatterin für EU-Umweltpolitik, Judith Skudelny und der Berichterstatter für Chemikalienpolitik der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Lutz Knopek:

Das Glühbirnenverbot war von Anfang an falsch. Dieses wurde im Jahr 2008 eingeführt, um den Kohlendioxidausstoß auf europäischer Ebene einzuschränken.

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Judith Skudelny (FDP) verteidigt Kürzung der Solar-Förderung

Energiepolitik der SPD ist nicht durchdacht


ingo anstötz / pixelio.de
(29.11.2011)  Mit Kopfschütteln reagierte die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny aus dem Wahlkreis Nürtingen auf die Äußerungen ihres SPD-Wahlkreiskollegen in der Nürtinger Zeitung vom 24.11.2011: "Die von der Bundesregierung beschlossenen Kürzungen der Solar-Förderung sind richtig", so Skudelny.

 
Schon jetzt muss ein 4-Personen-Haushalt ca. 110 Euro jährlich EEG-Umlage (Umlage zur Umsetzung des Erneuerbaren Energiegesetzes) bezahlen.

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass die Subventionen zur Förderung von erneuerbaren Energien aus dem Bundeshaushalt bezahlt werden. "Jeder einzelne Verbraucher zahlt diese Subventionen jeden Monat mit seiner eigenen Stromrechnung", erläutert Skudelny. "Da ist es nur richtig, die mit diesem Geld getätigten Investitionen zu hinterfragen."

Die Solarstromförderung macht bereits jetzt 40 % der EEG-Vergütung aus, aber nur 2 % des Stroms insgesamt. "Die Förderung des Solarstroms ist in Deutschland schlicht ineffizient. Das Verhältnis von Kosten und Nutzen stimmt in diesem Bereich nicht", folgert Skudelny weiter. "Vor allem, weil wiederrum etwa die Hälfte der Investitionen für die Solarmodule nach China fließt."

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Erklärung zum Verhalten der Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen bei den Abstimmungen zur Laufzeitverlängerung am 28.10.2010 im Deutschen Bundestag

Bei der Abstimmung über die Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke am 28.10.2010 traten alle Abgeordnete der grünen Fraktion im Plenum in schwarzer Kleidung mit Anti-Atom-Emblem auf.

Ich finde das Verhalten der Grünen Abgeordneten unfair und bin darüber sehr enttäuscht. Die Grünen stellen die Regierung und damit mich in eine Ecke, in die wir nicht gehören. Alle Fraktionen im Bundestag haben dasselbe Ziel - wir wollen eine verantwortliche Politik machen.

 

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Atomstrom verstopft keine Netze

Bild einer Pressemitteilung von Judith Skudelny MdB (27.10.2011) Zum anstehenden Beschluss der Verlängerung der Laufzeiten für Kernkraftwerke erklärt die baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny:

Die FDP wird in dieser Woche im Deutschen Bundestag für die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke stimmen. Die Verlängerung der Laufzeiten ist nicht nur aus Gründen der Versorgungssicherheit notwendig.

"Die Umstellung des Stromnetzes von zentraler auf dezentrale Stromversorgung wird Milliarden kosten", so Skudelny, "dieses Geld muss in Deutschland erst erwirtschaftet werden."

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Entlastung energieintensiver Unternehmen - 40 Euro mehr pro Jahr für Privathaushalte sind Panikmache

(22.11.2011) Zur aktuellen Debatte zur Stromkosten-Entlastung energieintensiver Industrie-Unternehmen erklärt die baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny:

"Die Zahlen sind für Menschen, die sich mit der Materie beschäftigen, nicht nachvollziehbar. Von der Bundesnetzagentur werden Kosten von 0,46 ct die Kilowattstunde veranschlagt. Hochgerechnet auf einen durchschnittlichen 4-Personenhaushalt mit einem Verbrauch von 3500KW/h macht das im Jahr 16 Euro. Jede höhere Zahl ist Panikmache.

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3 Erklärbriefe rund um die Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke

(22.10.2010)

Liebe Homepage-Besucher,

in den drei beigefügten Rund- schreiben setze ich mich intensiv mit diversen Aspekten der Laufzeit-verlängerung der Atomkraftwerke auseinander.

Im ersten Rundbrief lege ich dar, warum wir aus meiner Sicht momentan nicht auf Atomstrom verzichten können.

Im zweiten Rundbrief zeige ich auf, welche Abgaben die Kraftwerksbetreiber im Rahmen der Laufzeitverlängerung leisten müssen und wie die Bundesregierung dieses Gelder verwenden will.

Im dritten Rundbrief gehe ich ausführlich auf die Sicherheit der deutschen Atomkraftwerke sowie die Problematik der Endlagerung der radioaktiven Abfälle ein.

Viel Spaß bei der Lektüre.
Ihre Judith Skudelny
 
Brief zur Laufzeitverlängerung

Brief zur Sicherheit und Endlagerung

Brief zur Abschöpfung der Gewinne aus Laufzeitverlängerungen

Lärmschutz Sportanlagen - FDP gegen generelle Privilegierung


Marc Tollas / pixelio.de
(20.05.2010) Am heutigen Donnerstag, den 20.05.2010 wurde die Debatte über den Antrag der Fraktion DIE LINKE zum Thema Lärm von Sportanlagen zu Protokoll gehalten.Der Antrag fordert eine generelle Privilegierung on Lärm aus Sportanlagen. Dadurch sollen die Qualifizierung des Lärmes von Sportanlagen als störender Lärm entfallen, die Lärmgrenzwerte angehoben werden und eine grundsätzliche Zulässigkeit von Sportanlagen in reinen Wohngebieten errreicht werden.

"Ich finde es im Sinne eines guten Miteinanders falsch, pauschal zugunsten einer Gruppe zu entscheiden. Das aber will der vorliegende Antrag.", so Judith Skuelny, MdB. Die Lösung dürfe aber nicht heißen „Privilegierung des einen und Ausschluss des anderen“. Die Lösung müsse vielmehr „Denken im Vorfeld“ heißen - zum Beispiel durch intelligente Flächenplanung.

Lesen Sie im vierten Bericht aus Berlin unter 4. Lärmschutz Sportanlagen- Rede zu Protokoll mehr dazu.

EinBlick 4 / 2010: Beitrag zum Atomausstieg

In den vergangenen Wochen stand das Ener Judith Skudelny MdB
Judith Skudelny MdB
giekonzept der Bundesregierung und besonders der Beschluss über die Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken im Fokus der Öffentlichkeit. Die grundsätzliche Frage lautete: Brauchen wir die Laufzeitverlängerung zur Sicherung unserer Energieversorgung oder nicht?

Das Energiegutachten der Bundesregierung konstatierte: Wir haben derzeit nicht die Netze für den Transport der regenerativen Energien. Auch fehlen uns Speicher für eine stabile Versorgung mit Energie aus erneuerbaren Energieträgern - und zwar, weil für beides die notwendigen Technologien fehlen. Ein Ausstieg aus der Kernenergie würde daher Stromimporte aus den europäischen Nachbarländern bedeuten - für die die Verbindungsleitungen allerdings auch fehlen. Die Laufzeitverlängerung war damit für die Bundesregierung die angemessene Antwort auf die Frage, wie wir eine versorgungssichere und bezahlbare Stromversorgung gewährleisten können.

 

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Schienenlärm - Keine Ungleichbehandlung von Anwohnern an Bahnstrecken


siepmannH / pixelio.de
(26.03.2010) Die FDP-Fraktion fordert die Abschaffung des sogenannten "Schienenbonus".Daher verhandelt die FDP-Fraktion derzeit mit dem federführenden Bundesverkehrsministerium.

Der Schienenbonus ist ein Begriff für die Besserstellung des Schienenlärms gegenüber anderen Lärmarten. In der Praxis wird aufgrund des Schienenbonus‘ derzeit so verfahren: Vom gemessenen Lärmpegel werden nach einer Lärmmessung immer 5 Dezibel abgezogen. Der dann zugrunde gelegte Lärmpegel gibt den Ausschlag dafür, ob eine Lärmsanierung notwendig ist oder nicht. Diese Methode wurde unter Rot-Grün eingeführt und mit den Ergebnissen soziologischer Studien begründet. Diesen Studien zufolge soll Schienenlärm von Betroffenen als nicht so belastend wahrgenommen werden wie bspw. Straßenverkehrslärm. Fakt ist: Lärm bleibt Lärm. Eine Ungleichbehandlung von Anwohner an Bahnstrecken ist nach Ansicht der Bundesregierung nicht mehr gerechtfertigt. Daher haben wir uns im Koalitionsvertrag auch die Abschaffung des Schienenbonus vorgenommen.

In der Folge hätten weitaus mehr Anwohner an Schienenstrecken Anspruch auf Lärmschutzmaßnahmen als bisher. Da in der derzeitigen Wirtschaftslage jedoch die Haushaltsmittel des Bundes besonders begrenzt sind, bedeutet die Umsetzung aller Projekte eine große Herausforderung für die Finanz- und Verkehrspolitik.

Mehr dazu im dritten Bericht aus Berlin unter 3. Lärmschutz c. Schienenlärm.

Laufzeitenverlängerung der Kernkraftwerke


korneloni / pixelio.de
(06.10.2010) Die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke wurde in der ersten Lesung im Bundestag beraten.

Gerade vor dem Hintergrund der Endlagerungsproblematik ist die Laufzeitenverlängerung umstritten. Unstreitig ist, dass die Stromversorgung langfristig aus erneuerbaren Energien erfolgen soll. Doch ist bis dahin noch einiges zu tun.

In einem Rundbrief setzt sich Judith Skudelny mit den Rahmenbedingungen, der geplanten Kernbrennstoffsteuer, der Zusatzgewinnabschöpfung, dem  Zusatzvertrag zwischen Regierung und Kernkraftwerksbetreiber über die Einzahlung in einen „Fond zur Finanzierung von Fördermaßnahmen zur Umsetzung des Energiekonzepts“ und weiteren Aspekten der Laufzeitverlängerung auseinander. Den Rundbrief finden Sie hier.

Gut gemeint und schlecht gemacht - verfehlter Klimaschutz durch Energiesparlampen


wrw / pixelio.de
(02.12.2010) Zu der aktuellen Untersuchung des Umweltbundesamtes zum Gefährdungspotenzial von quecksilberhaltigen Energiesparlampen erklären die Berichterstatterin für EU-Umweltpolitik, Judith Skudelny und der Berichterstatter für Chemikalienpolitik der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Lutz Knopek:

Das Glühbirnenverbot war von Anfang an falsch. Dieses wurde im Jahr 2008 eingeführt, um den Kohlendioxidausstoß auf europäischer Ebene einzuschränken. Mit der Gängelungspolitik der EU haben wir dem Klima wenig genutzt, aber Millionen von Bürgern der Gefahr einer Quecksilbervergiftung ausgesetzt - darunter auch Schwangere und Kinder, für die diese besonders gravierende Folgen haben kann.

Das zeigt, dass bei Erlass der Öko-Design-Richtlinie die gesundheitlichen Belange der Verbraucherinnen und Verbraucher und die zusätzlichen Schadstoffeinträge in die Umwelt schlicht ignoriert wurden.


Lesen Sie hier den Artikel in der Nürtinger Zeitung vom 03.12.2010.

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Judith Skudelny im Gespräch mit der IHK Ulm zu den geplanten Änderungen des Stromsteuergesetz und Energiesteuergesetz

Judith Skudelny MdB mit Bundesministerin <br />Annette Schavan MdB und Vertretern der <br />IHK Ulm
Judith Skudelny MdB mit Bundesministerin
Annette Schavan MdB und Vertretern der
IHK Ulm
(21.09.2010) Um die geplante Streichung der Ausnahmeregelung bei der Strom- und Energiesteuer ging es am 20. September 2010 in Ulm. Judith Skudelny erklärte auf Einladung der dortigen Industrie- und Handwerkskammer den Zusammenhang zwischen Strom- und Energiesteuer und dem Sparpaket der Bundesregierung. Mit Judith Skudelny diskutierten neben den Vertretern der IHK Ulm auch Bundesbildungsministerin Anette Schavan, die als zuständige Wahlkreisabgeordnete eingeladen worden war.

 

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Skudelny weist Unterstellers Kritik an Kreislaufwirtschaftsgesetz zurück

(02.11.2011) "Die Aussagen Unterstellers zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) entsprechen nicht den Tatsachen", so Skudelny, die Mitglied im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages ist.

"Die vorliegende Novelle hält die Kommunen gerade nicht vom Wertstoffmarkt fern. Stellt eine Kommune ein eigenes hochwertiges Sammelsystem zur Verfügung, kann sie sogar Parallelstrukturen durch private Wettbewerber verhindern. Dies gilt selbst dann, wenn die Kommune etwas teurer sein sollte als ein Privater", erläutert Skudelny.

 

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Klimaschutz/ Biomasse - Wie macht man aus Stroh Benzin?

Dr. Nicolaus Dahmen<br />vom bioliq-Projekt <br />erläutert die Verfahrensweise
Dr. Nicolaus Dahmen
vom bioliq-Projekt
erläutert die Verfahrensweise
Die Antwort heißt "bioliq®". Hinter diesem Markennamen versteckt sich ein Biomass-To-Liquid-Verfahren (BTL, "Biomasse zu Flüssigem"), das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt wurde und in einem Pilotprojekt praxistauglich gemacht wird. Über die technischen Abläufe von bioliq® und die Potenziale von Biomasse zur heimischen Energieversorgung informierte sich Judith Skudelny am 23. September vor Ort.


 Dr. Joachim Knebel, Chief Science Officer des KIT, nahm Skudelny in Empfang und stellte zunächst die Struktur des KIT vor. Der erst ein Jahr alte Zusammenschluss des ehemaligen Forschungszentrums Karlsruhe (FZK) und der Universität Karlsruhe verspricht vielfältige Effekte: neben wichtige Großforschungsprojekte mit Grundlagenforschung gibt es bereits interessante Spin-Offs, also Entwicklungen, die in kleinen und mittleren Unternehmen praktisch umgesetzt werden. Beispiel hierfür ist der neuartiger Beton "Celitement", bei dessen Herstellung gegenüber herkömmlichem Beton wesentlich weniger CO2 emittiert und nur die Hälfte des Energieeinsatzes benötigt wird. Für diesen ist seit kurzem eine mittelständische Firma gefunden, die das KIT-Know-how in der Praxis herstellt und vertreibt.

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Energiekonzept der Bundesregierung

(01.09.2010) In den vergangen Wochen stand das Energiekonzept der Bundesregierung und besonders der Beschluss über die Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken im Fokus der Öffentlichkeit. Die grundsätzliche Frage lautete: Brauchen wir die Laufzeitverlängerung zur Sicherung unserer Energieversorgung oder nicht?


Rainer Sturm / pixelio.de
Das Energiegutachten der Bundesregierung konstatierte: Wir haben derzeit nicht die Netze für den Transport der regenerativen Energien. Auch fehlen uns Speicher für eine stabile Versorgung mit Energie aus erneuerbaren Energieträgern - und zwar, weil für beides die notwendigen Technologien fehlen. Die Laufzeitverlängerung war damit für die Bundesregierung die angemessene Antwort auf die Frage, wie wir eine versorgungssichere und bezahlbare Stromversorgung gewährleisten können.

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Neuordnung der Solarstrom-Förderung


ingo anstötz / pixelio.de
(06.07.2010) Bei der Neuordnung der Solarstrom-Förderung ist Einvernehmen zwischen Bundesrat Bundestag hergestellt worden.

Der Vermittlungsausschuss hat am 06.07.2010 seine Beratungen zur Solarförderung mit einem so genannten "echten Vermittlungsergebnis", also mit Mehrheiten von Seiten des Bundestages und des Bundesrates, abgeschlossen.

Danach wird die Einmalabsenkung gesplittet: Die zum 1. Juli 2010 geplante Einmalabsenkung der Vergütung um 16 Prozent (Anlagen an oder auf Gebäuden), 15 Prozent Freiflächenanlagen und 11 Prozent (Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen) fällt um je 3 Prozentpunkte geringer aus (13, 12 und 8 Prozent).

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Rede im Plenum: Effizienz von Kohlekraftwerken


EMAS oder Umweltauditing, was ist das eigentlich?

Mehr Chancen für kleine und mittlere Unternehmen durch vereinfachtes Umweltauditing

(c) DBT/ Simone M. Neumann
(c) DBT/ Simone M. Neumann
(25.05.2011) Das Eco-Management and Audit Scheme, kurz EMAS oder Umwelt-Audit genannt, wurde 1995 durch eine EU-Richtlinie eingeführt. Es bietet Unternehmen und Organisationen die Möglichkeit, ihre Umweltleistung freiwillig und systematisch bewerten zu lassen. Unternehmen können mit einer Umweltzertifizierung ihrer Leistungen einen öffentlichkeitswirksamen Vorteil am Markt erlangen.

Judith Skudelny, FDP-Bundestagsabgeordnete aus Leinfelden-Echterdingen und im Umweltausschuss des Bundestages für das Thema zuständig, begrüßt die heute vom Bundeskabinett beschlossenen Änderungen des Umweltaudit-Gesetzes.

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EEG-Subventions-Irrsinn blockiert Biomasse-Kraftwerke der zweiten Generation


http://www.kit.edu/index.php (Foto: Markus Breig)
(20.05.2011) Die baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny, Mitglied im Umweltausschuss , fordert bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ein Umdenken bei der Förderung von Biomasse:

"Das bestehende Gesetz über den Vorrang Erneuerbarer Energien fördert leider nur bestehende und namentlich aufgezählte Technologien. Unberücksichtigt bleiben bisher neue Entwicklungen wie die Biomasse-Kraftwerke der 2. Generation. Diese können umweltfreundlichen Kraftstoffe erzeugen, ohne dabei Monokulturen zu verursachen. Auch die "Tisch und Teller"-Diskussion fällt bei diesen neuen Kraftstoffen weg, da sie Abfallprodukte verarbeiten können."


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Skudelny in den Medien



(19.01.2012) FDP lädt zum Neujahrsempfang
Zwiebel Esslingen
(17.01.2012) Wiener Schitzel statt Wachstum
Spiegel Online
(17.01.2012) Wie weit wollen wir noch wachsen?
TAZ
(16.01.2012) Was leistet Wachstum?
Parlamentskorrespondenz Deutscher Bundestag
(16.01.2012) Vorträge un d Stammtische
Südwestpresse/Tauber-Zeitung
(12.01.2012)  Jugendmedienworkshop 2012
Zwiebel Esslingen
(10.01.2012)   Wie viel Wirbel verträgt Wulff noch?

Teckbote
(05.01.2012) Bericht "Reaktionen auf Wulff-Interview" Stellung

SWR4
(02.01.2012) Workshopfür junge Medienmacher
Eßlinger Zeitun


Alle Zeitungsartikel mit namentlicher Erwähnung von Judith Skudelny finden Sie hier


 

Halbzeit-Bilanz der FDP-Fraktion


 

Bericht aus Berlin


 

Mein Kreisverband


 

Mein Stadtverband


 

Plenum kompakt